Zugang und erste Anmeldung
1:24Wie Sie ein Konto bekommen und sich zum ersten Mal anmelden.
Kurze Filme, aufgenommen in der laufenden Anwendung. Jeder steht für sich; die Reihenfolge ist ein Vorschlag. Suchen Sie oben, wenn Sie ein bestimmtes Thema brauchen.
90 Videos · 345 Minuten insgesamt
Bevor Sie anfangen — und die tägliche Arbeit von Grund auf.
Wie Sie ein Konto bekommen und sich zum ersten Mal anmelden.
Warum Ihre Daten im Haus bleiben — und warum die KI nichts erfindet.
Die wichtigste Regel im Umgang mit der Anwendung: was in die Eingabezeile darf und was nicht.
Das Netz für den Fall, dass doch einmal ein Name durchrutscht.
Ihre Startseite verstehen und so einrichten, dass Sie täglich finden, was Sie brauchen.
Ihre Angaben, das Erscheinungsbild, die Farben für Auswertungen und Textbausteine, die Tipparbeit sparen.
Ein Verzeichnis anlegen, die vier Reiter, und die Optionen unter der Eingabezeile.
Die vier Wege, wie Ihre Unterlagen hineinkommen: Datei, Webseite, Notiz, Verknüpfung.
Der Kern: Mit einer Arbeitsanweisung wird aus dem Chat ein Werkzeug, das Ihnen Arbeit abnimmt.
Die vier Bausteine einer guten Frage — und was die Antworten sofort besser macht.
Woher die Antworten kommen, wie Sie Quellen prüfen, und warum manche Aufgaben ein geladenes Dokument brauchen.
Ein Verzeichnis für Kolleginnen und Kollegen öffnen — und dabei genau festlegen, wer was darf.
Ein durchgehendes Beispiel: eine Rechnung prüfen lassen, nachschärfen, und am Ende die fertige E-Mail bekommen.
Warum „Wie hoch ist die Rechnung?" klappt und „Übersetze alles" nicht — und was „Aus Wissen laden" ändert.
Jedes Programm eine eigene Reihe — aufklappen, was Sie brauchen.
Funktionen, Plugins und die rund fünfundvierzig fertigen Vorlagen — der Überblick, bevor es ins Einzelne geht.
Wozu ein CRM — und die drei Ansichten Liste, Kanban und Forecast auf dieselben Kontakte.
Einen Kontakt anlegen, während das Telefon noch läuft: Pflichtfelder, Vorbelegungen, der einzige Speichern-Knopf.
Die Kundenkarte: Status, Priorität, Typ und Betreuer — und das Bearbeiten an Ort und Stelle ohne Speichern.
Mehrere Ansprechpartner, abweichende Adressen und Firmendaten aus dem Internet holen.
Schnellfilter beantworten Fragen, Listen bilden Ihre Ordnung ab — der Unterschied und was beim Löschen passiert.
Karten im Kanban ziehen und was dabei automatisch passiert — und wie der Forecast rechnet.
Der lückenlose Verlauf und die Wiedervorlage ohne Wiedervorlage-Datum.
Das Kundenverzeichnis und die Kunden-KI, die nur diesen einen Kunden kennt.
Aufgaben, Projekte, Mails und Angebote am Kunden — eigene Plugins, die sich hier zeigen.
Für Administratoren: Stufen, Typen, Vorlagen, Nachfass-Frist sowie Import und Export.
Vom Angebot bis zum Geldeingang: die Kette der Belege und die fünf Bereiche.
Das erste Angebot: Kunde aus dem CRM, Titel, die drei Abschnitte, das Zahlungsziel.
Positionen aus dem Katalog, Kostenarten, optionale Positionen, Rabatt und die interne Kalkulation.
Aus dem Angebot wird der Auftrag — mit einem Klick, ohne Abtippen; der Vorgang verbindet die Belege.
Die Rechnung: Leistungsdatum, Zahlungsziel, Festschreiben — und warum es danach nur noch Storno gibt.
Abschlagsrechnungen nach Prozent, Betrag oder Positionen; der Fortschritt; die Schlussrechnung.
Der Kontoauszug aus dem Online-Banking: Vorschläge, Teilzahlungen, und warum nichts automatisch gebucht wird.
Wer ist überfällig, welche Stufe ist dran — und warum Gebühren und Zinsen ab Werk auf null stehen.
Wartungsverträge und Pauschalen: ein Schalter an der Auftragsbestätigung, ein Klick je Periode.
Für Administratoren: Nummernkreise, Zahlung, Mahnung, Vorlagen, Layout, Rechte — und der DATEV-Export.
Was der Posteingang tut: Belege kommen an, die KI liest sie, ein Mensch entscheidet — der erste Beleg von Anfang bis Ende.
Mehrere Firmen in einem Posteingang: Firmen anlegen, damit jeder Beleg beim richtigen Empfänger landet.
Vom Scanner direkt in den Posteingang: das Netzlaufwerk einrichten, scannen, und der Beleg ist da.
Rechnungen per Mail: das Postfach anbinden, weiterleiten, und wie aus dem Anhang ein Beleg wird.
Speichern und ablegen: Kategorien, Ordner nach Jahr und Monat, Dateinamen — alles an einer Stelle.
Freigabe-Läufe einrichten: wer ab welchem Betrag freigibt, Fristen und Vertretung.
Der Alltag der Freigabe: freigeben, ablehnen, an die Kollegin weiterleiten — mit Notiz am Beleg.
Zum Steuerberater: der DATEV-Export, und warum festgeschriebene Belege unveränderlich aufbewahrt werden.
Nur die eigenen Stunden buchen — eine Woche, sieben Tage, ein Knopf. Ohne Projektverwaltung.
Die neun Bereiche, der Projektbaum, die sieben Filter und die vier Ansichten.
Ein Projekt in zwei Feldern anlegen — und was in der Projektakte steht.
Aufgaben anlegen und führen: Termine, Zuständigkeit, Dauer, Fortschritt, Abhängigkeiten.
Liste, Kanban, Gantt mit kritischem Pfad und der Wochenrückblick.
Die Woche buchen: Ist und Soll, vier Buchungsziele, Tätigkeit per KI, Fotos.
Einreichen und freigeben — einzeln und nie für sich selbst; Abwesenheiten und Urlaubskonto.
Auslastung als Ampel, Aufgabenpool, Warnbanner, KI-Projektplanung, Arbeitszeit-Vorlagen.
Soll gegen Ist, Stundenkonten je Person und der Leistungsnachweis mit Fotos.
Vom Ortstermin zum Angebot: Erstaufnahme mit KI, Dokumente, die Verbindung zum Kunden.
Für Administratoren: Zeitfreigabe, Sichtbarkeit je Gruppe, Urlaubsanspruch, Projektnummer — und die Grenzen.
Was der Chatbot für Ihre Webseite kann, die elf Reiter, und ein neuer Bot in einem Satz.
Webseite einlesen, Unterlagen hochladen — und warum nichts ohne Ihre Freigabe sichtbar wird.
Erlaubte Webseiten, Begrüßung, Antwortverhalten, Sprachmodell, Grenzen und Budget.
Ein eigenes ausfüllbares PDF hochladen: Felder werden Fragen, Prüfung und Art je Feld.
Ein Formular mit KI erzeugen, im PDF-Editor bearbeiten — oder aus der Bibliothek übernehmen.
Wohin das ausgefüllte Formular geht: Download, E-Mail, Webservice als JSON, MCP-Server — und der Einbau-Code.
Siebenundzwanzig Sprachen: einmal übersetzen, Übersetzungen prüfen — das PDF bleibt deutsch.
Der ganze Weg aus Sicht der Bürgerin: Frage, Formular im Gespräch, fertiges PDF, Sprachwechsel.
Testfragen, Wissenslücken, Gespräche und Verbrauch — so wird der Bot mit der Zeit besser.
Die Oberfläche, der Aktenplan als Rückgrat, und Rechte je Ast.
Eine Akte mit Aktenart anlegen, Vorgänge führen, Schriftstücke ablegen, Wiedervorlage setzen.
Was heute bei Ihnen liegt: Zeichnungen, Vorgänge, Fristen, Vertretung, Kalender-Abo.
Suche über den ganzen Bestand, Filter und Synonyme, Adressen und die Rundumsicht.
Der Umlauf statt der Mappe, Schreiben aus Vorlagen, Serienbrief und Postausgangsbuch.
Akten-Chat mit Quellen, Aktenspiegel, Felder aus Dokumenten, Fristen-Radar, Vollständigkeit, Bescheid-Entwurf.
Scan-Stapel per QR, Foto, Akte aus Dokument, Alt-Akten, xdomea — und die Papierakte.
Aktenarten mit Feldern und Prüfpunkten, Prozess-Automatik, Prüfbäume und § 2b UStG.
Bauen, Vergabe-Wertung, Stellenbesetzung, Beteiligung, Projektraum und Antragsstrecken.
Versionen und Festschreiben, Prüfwert und Protokoll, Aussonderung, Auswertungen, Verfahrensdoku.
Wozu Prozesse da sind: Abläufe, die zuverlässig arbeiten, sichtbar als Bild — ohne Programmieren.
In eigenen Worten sagen, was passieren soll: Die KI fragt nach und schlägt den Ablauf vor.
Den Ablauf im Bild anpassen: Schritte einfügen, Weichen setzen, Daten an jeder Stelle verwenden.
Die Prüfung arbeitet mit, der Probelauf ändert nichts — und erst dann wird freigegeben.
Freigabe, Prüfung und Vier Augen: wer entscheidet, bis wann und ab welchem Betrag.
Jeden Lauf verfolgen: die Betriebsansicht, ein Lauf im Detail und das lückenlose Protokoll.
Über ZAjONiC hinaus: Web-Dienste und MCP-Server anbinden und im Ablauf verwenden.
Im Einsatz in der Kommune: Bürgeranliegen bearbeiten und Beschlüsse im Blick behalten.
Im Einsatz im Betrieb: Eingangsrechnungen prüfen, bevor sie bezahlt werden.
Im Einsatz im Handwerk: von der Anfrage am Abend zum bestätigten Besichtigungstermin.
Bilder aus einem Satz erzeugen, vorhandene ändern und nur einen Teil davon ersetzen.
Ein Postfach anbinden, Antwortregeln festlegen und Entwürfe vorbereiten lassen — gesendet wird nur, was Sie freigeben.
Lange Mails und umfangreiche Dokumente in Sekunden erfassen: Anliegen, Begründung und Fristen mit Belegstellen im Original — im Mail-Assistenten und im Posteingang.
Für Administratoren: externe KI-Werkzeuge lesen in der Instanz — Zugänge, Datenumfang, Token, Sperren.
Notizen anlegen, ordnen und durchsuchen — und sie der KI als Wissen zur Verfügung stellen.
Eine Werbeaktion ohne Agentur: Anlass, Zielgruppe aus dem CRM, Texte für Brief, E-Mail und LinkedIn mit Bild im passenden Format, prüfen und versenden.
Wo Sie Hilfe finden und wie die ersten Tage aussehen.
Wo Sie Hilfe finden und was Sie in den ersten fünf Tagen tun sollten.
Kein Video passt zu dieser Suche.